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Erarbeitung II

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(Die) Agrikultur: Ackerbau, Landwirtschaft

Modellierung als Problemlösung

Wir wollen unsere Landnutzung jetzt Modellieren, und anhand diesem Modell vielleicht auf Lösungsansätze stoßen, die uns bei der Aufteilung des begrenzten Platzes helfen könnten. Wir nutzen dafür die oben stehende Grafik, die uns die globale Landnutzung aufzeigt - diese Grafik ist etwas aktueller als die in den zuvor genutzten Abschnitten, weshalb auch die Größe der Flächen abweicht. Das bewohnbare Land lässt sich in 5 Kategorien aufteilen: Land für Agrikultur, Wälder, Gestrüpp, Stadtgebiete und Frischwasservorkommen. Unser Modell soll zusätzlich noch widerspiegeln, ob die Agrikultur Fleisch oder pflanzliche Lebenmittel für den menschlichen Verzehr produziert.

Aufgabe 1: Modellieren

Eure erste Aufgabe ist es, die Landnutzung aus der obigen Grafik in Klemmbrettsteinen umzusetzen. Dazu müsst ihr die gegebenen Prozentanteile so umrechnen, damit ihr eine Anzahl Steine bekommt, die die jeweilige Landnutzung widerspiegelt.
Es stehen euch vier verschiedene Klemmbrettsteinfarben zu verfügung. Die dunkelgrünen sollen der Waldfläche entsprechen, die hellgrünen die Fläche für pflanzliche Nahrungsproduktion, die pinken die Fläche für Fleischproduktion und die schwarzen sollen das Stadtgebiet darstellen. Die Fläche, die nicht mit Steinen besetzt wird, soll die Menge an Gestrüpp und Vegetation darstellen, sowie das Frischwasservorkommen.

Die graue Grundfläche besteht aus 1024 Steckplätzen. Rundet eure Ergebnisse so, damit sich Vielfache von 4 bzw. Vielfache von 3 ergeben, damit sich die Ergebnisse mit den Klemmbrettsteinen darstellen lassen können.
Es stehen euch vier verschiedene Klemmbrettsteinfarben zu verfügung. Die dunkelgrünen sollen der Waldfläche entsprechen, die hellgrünen die Fläche für pflanzliche Nahrungsproduktion, die pinken die Fläche für Fleischproduktion und die schwarzen sollen das Stadtgebiet darstellen. Die Fläche, die nicht mit Steinen besetzt wird, soll die Menge an Gestrüpp und Vegetation darstellen, sowie das Frischwasservorkommen. Die graue Grundfläche besteht aus 1024 Steckplätzen. Rundet eure Ergebnisse so, damit sich Vielfache von 4 bzw. Vielfache von 3 ergeben, damit sich die Ergebnisse mit den Klemmbrettsteinen darstellen lassen können.
Wichtig ist anzumerken, dass die Fläche für Fleischproduktion in der Grafik schon die Fläche beinhaltet, die für die Futterproduktion genutzt wird. Die hellgrüne Fläche spiegelt nur die pflanzliche Nahrungsproduktion für den menschlichen Verzehr wieder.

Aufgabe 2: Wachsende Population

Unser Klemmbrett spiegelt nun die Gobale situation wider, jedoch wisst ihr bereits aus dem Video, dass ein wesentlicher Teil der Problematik ist, dass die Population immer weiter wächst, während unsere Fläche gleich groß bleibt.

In unserem Modell wächst die Population nun und verdoppelt sich. Welche Änderungen müssen am Modell durchgeführt werden, um dies widerzuspiegeln?

Aufgabe 3: Das Modell anpassen

Setzt eure Ideen aus Aufgabe 2 um! Stellt sicher, dass es genug zu Essen für die gewachsene Population gibt! Denkanstoß: Natürlich könnt ihr den Wald abholzen und das Gestrüpp entfernen, aber gibt es vielleicht auch eine Lösung, die die Natur weniger belastet?