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Ausblick - Optimieren von Lebensmitteln

Optimieren von Lebensmitteln für einen guten Nutri-Score

Eine beliebte Strategie ist es, die Zutaten von Lebensmitteln nur minimal anzupassen, um den optimalen Nutri-Score zu erreichen. So können sogar Lebensmittel, die ungesund sind, einen guten Nutri-Score erreichen. Im unteren Applet sind die Inhaltsstoffe eines typischen Himbeer-Nuss-Eiweiß-Riegels aufgelistet - Zusatzstoffe wie zum Beispiel Aromastoffe und Geschmacksverstärker sind hier nicht explizit erwähnt, da sie auch nicht vom Nutri-Score betrachtet werden. Versucht euren Riegel so anzupassen, dass er bei 100g Inhalt einen so guten Nutri-Score wie möglich bekommt und dennoch ungesund ist. Zur Orientierung: Die WHO empfiehlt maximal 25g Zucker am Tag.* Damit der Riegel trotzdem noch süß schmeckt, könnten z.B. statt Zucker Süßstoffe in der Herstellung verwendet werden. * vgl. zum Beispiel: WHO Schlägt vor, weniger Zucker zu essen.

Tipps

Wenn ihr noch keine Ideen zur Veränderung des Lebensmittels habt, probiert zum Beispiel Folgendes: - Ersetzen von Zucker durch Süßstoffe (dabei wird oft auch die Energie geringer) - Hinzufügen von Obst und/oder Gemüse (sodass ihr die Schwellenwerte erreicht) - Hinzufügen von Eiweiß oder Ballaststoffen - Verwendung von weniger Salz

Nutri-Score Rechner

Falls ihr noch mit anderen Lebensmitteln als einem Müsli-Riegel experimentieren wollt, gibt es unter dem folgenden Link den offiziellen Nutri-Score-Rechner. Mit dem könnt ihr auch schnell den Nutri-Score von Lebensmitteln ausrechnen, die gar keinen Nutri-Score haben. https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/nutri-score-dt-excel-berechnungstabelle.xlsx?__blob=publicationFile&v=6

Ein B für Nesquik?