Künstliche Kernumwandlungen

Im folgenden Programm wird die künstliche Kernumwandlung von U-235 simuliert. Dabei wird ein U-235 Kern mit einem energiereichen Neutron beschossen. Durch diesen Beschuss wird der Kern instabil und zerfällt in mehrere Bruchstücke. Aufgaben:
  1. Simuliere mit dem Programm die künstliche Kernspaltung eines einzelnen U-235 Kern. Ergänze die Lücken in der Reaktionsgleichung dieser Kernumwandlung.
  2. Untersuche die Kettenreaktion die durch die Kernspaltung von U-235 ausgelöst werden kann. Verwende für die Simulation jeweils 100 Uran-Kerne und verändere den Anteil von U-235 und U-238 Kernen.
  3. Simuliere die Kernspaltung in einem Kernreaktor (Nuklearer Reaktor). Schieße dazu ein paar Neutronen auf die U-235 Kerne um eine Kettenreaktion auszulösen. Bewege nun die Steuerstäbe nach oben und unten und beobachte das Verhalten der Temperatur und der erzeugten Leistung. Wiederhole die Simulation ein paar mal.
  4. Beantworte die Wissensfragen und überprüfen deine Lösungen.
Wissensfragen:

Wie können künstliche Kernumwandlungen hervorgerufen werden?

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Vervollständige den folgenden Satz. Werden Atomkerne mit Teilchen beschossen, sodass neue Nuklide entstehen, spricht man von ... .

Vervollständige den folgenden Satz. Bei der Spaltung des Uranisotops U-235 werden auch Neutronen herausgeschleudert. Diese können ....

Bei der Simulation der Kettenreaktion habe ich festgestellt:

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U-239 zerfällt durch folgende Reaktion: Die Halbwertszeit dieser Kernumwandlung beträgt 23,45 Minuten. Begründe, weshalb man in der simulierten Kettenreaktion keine U-239-Zerfälle beobachten kann.

Welche Funktion besitzen die Steuerstäbe in einem Atomreaktor?

Die Steuerstäbe ...

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