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M3.II.5a App1 LGS mit Gauß - Fehlersuche mit GeoGebra

Erweiterte Koeffizientenmatrix

Sie haben das Gauß-Verfahren zur Lösung eines linearen Gleichungssystems kennengelernt. In jeder Zeile notieren Sie die Gleichungen mit Variablen, Rechen- und Gleichheitszeichen, obwohl diese sich nicht ändern. In der erweiterte Koeffizientenmatrix genannten Kurzschreibweise lässt man diese deshalb einfach weg und notiert die übrig gebliebenen Koeffizienten, ähnlich wie bei Vektoren, in Klammern:

Fehlerhafte Bearbeitung

M3.II.5a App1 LGS mit Gauß - Fehlersuche mit GeoGebra

|| Benutzerhinweise zum obigen Applet || Geben Sie die erweiterte Koeffizientenmatrix eines Schritts ein. || Nutzen Sie den Befehl Treppennormalform() und überprüfen Sie die Lösungen des LGS. || Wenn man oben rechts im Applet auf klickt, wird das Applet auf seinen Ausgangszustand zurückgesetzt. || Wenn man unten rechts im Applet auf klickt, wird das Applet im Vollbild dargestellt.

Matrizen in GeoGebra

1.Matrizen werden mit geschweiften Klammern zeilenweise in GeoGebra eingegeben: M={{2,3,-1,1},{4,-1,3,11}{3,1,-1,0}}
Alternativ kann auch die in GeoGebra eingeblendete Tastatur genutzt werden: 
2.Groß- oder Kleinschreibung des Bezeichners (m oder M) ist dabei egal.
3.Sollten Sie in GeoGebra CAS den Bezeichner vergessen haben, können Sie nachträglich im Dreipunktmenü (neben dem Ausdruck) mit Beschriftung hinzufügen einen Bezeichner automatisch von GeoGebra ergänzen lassen.
4.Vergessen Sie nicht die Kommata zwischen den einzelnen Zeilen und die geschweiften Klammern um den gesamten Ausdruck.
5.Mit dem Befehl Treppennormalform(M) führt GeoGebra den Gauß-Jordan-Algorithmus mit der Matrix M durch.
Quellen: Susanne Digel adaptiert von Jürgen Roth.